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Die Stadtwerke Friedrichsthal informieren – Ablesung der Wasserzähler 2017

Die Stadtwerke Friedrichsthal (SWF) werden in der Zeit vom

27.11.2017 bis 08.12.2017

die Wasserzähler im Stadtgebiet Friedrichsthal ablesen.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bemühen sich, Sie persönlich anzutreffen, damit eine ordnungsgemäße Zählerstandaufnahme gewährleistet ist. Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können sich ausweisen.

Kunden die nicht angetroffen werden, haben die folgenden Möglichkeiten uns Ihre Zählerstände mitzuteilen:

Website:
1. Über den Punkt „Online Kundenportal“ auf der Startseite, können Sie sich mit Ihrer Kundennummer registrieren und anschließend Ihre Zählerstände in Ihren Kundendaten selbst erfassen.
2. Unter dem Reiter Wasser im Punkt Formulare „Zählerstand melden“.

Telefon: 06897/ 810021 oder -22
Fax: 06987/ 810015
Email: m.scherer@stadtwerke-friedrichsthal.de

Falls die Zählerstände bis zum 11.12.2017 nicht vorliegen, muss der Verbrauch durch Schätzung ermittelt und abgerechnet werden. Dies sollte in Ihrem als auch im Interesse der SWF nach Möglichkeit vermieden werden.

Die SWF bittet ihre Kunden um Mithilfe, damit die Zählerstände termingerecht vorliegen, so dass die Jahresrechnung 2017 ordnungsgemäß erfolgen kann.

Spendenübergabe – Geldsegen für vier engagierte Vereine

kommpowercent

Stadtwerke-Geschäftsführer Gerhard Bös (Mitte hinten) nach der Überreichung der Schecks.
FOTO: Thomas Seeber

Friedrichsthal. Zwei Sport- und zwei Karnevalsvereine in der Stadt Friedrichsthal bekommen je 1000 Euro von einer Kooperation von Gemeindewerken.
Von Patric Cordier

„kommpower“ ist eine Kooperation der Stadt- und Gemeindewerke aus Friedrichsthal, Eppelborn, Heusweiler, Kleinblittersdorf und Lebach. Schon im vergangenen Jahr hatten die die kommunalen Versorger mit der Aktion „kommpowercent“ Kultur- und Sport treibende Vereine in ihren Verbreitungsgebieten gefördert. Dabei stellen sie für jede verbrauchte Kilowattstunde einen Zehntelcent für die gute Sache zur Verfügung. Dabei möchte man vorrangig Projekte fördern, die der Jugendarbeit zu Gute kommen.
In diesem Jahr standen 30 000 Euro Fördermittel zur Verfügung – 4000 davon wurden am vergangenen Freitag in Friedrichsthal ausgeschüttet. „In einer immer mehr individualisierten Welt ist die Förderung der Gemeinschaft mehr und mehr wichtig“, sagte Gerhard Bös, der Geschäftsführer der Stadtwerke Friedrichsthal, im Rahmen einer kleinen Feierstunde in den Räumen des Unternehmens in der Saarbrücker Straße und fuhr fort: „Wir sehen uns in der Verpflichtung, unsere Vereine zu unterstützen. Ich denke angesichts der leeren Kassen der Kommunen ist das nicht die schlechteste Hinwendung.“
Die Vereine waren aufgerufen, ihre Projekte einzureichen. Ein Jury beurteilte dann die Förderwürdigkeit. In diesem Jahr haben sich bei den Stadtwerken Friedrichsthal allerdings nur fünf Vereine gemeldet. „Vier davon wird eine Förderung zuteil. Der fünfte konnte leider nicht berücksichtigt werden, weil er außerhalb unseres Verbreitungsgebietes angesiedelt ist“, so Bös, „wir hoffen, dass sich im kommenden Jahr mehr Vereine bewerben“.
So durften sich diesmal zwei Karnevals- und zwei Sportvereine über Schecks in Höhe von jeweils 1000 Euro freuen. Bedacht wurden die Wasserballer des Schwimmvereins Friedrichsthal; sie feiern in diesem Jahr ihr 80-jähriges Bestehen und hatten aus diesem Anlass ein internationales Turnier in Friedrichsthal ausgerichtet.
Auch für die Jugend-Fußballer des SV Hellas Bildstock gab es Geld, das in die Anschaffung von Trainingsanzügen fließt. „Das einheitliche Auftreten fördert den Gemeinschaftssinn“ so Bös, „man darf den Preis durchaus als Anerkennung der hervorragenden Jugendarbeit bei der Hellas sehen“.
Zwei Karnevalsvereine mit ähnlichen Sorgen sind die „Kneisjer vom Hoferkopp“ Bildstock und die Narrenzunft katholischer Vereine (kurz NKV Friedrichsthal). Beide haben ihre angestammten Spielstätten verloren. Die Kneisjer haben mittlerweile in der Bismarckschule Asyl gefunden, die NKV weicht mit ihren Sitzungen ins Rathaus aus. Aber Karnevalsvereine brauchen auch Trainingsräume für die Aktiven und Lagerräume für das umfangreiche Equipment. Dazu will man die Förderung aus der „kommpowercent“-Aktion nutzen.

Eine gute Nachricht für alle Stromkunden der Stadtwerke Friedrichsthal: Ökostrompreise der SWF bleiben bis 30.06.2011 unverändert!

Derzeit wird wieder darüber spekuliert, wann die nächste Strompreiserhöhung ansteht.
Die Geschäftsführung der SWF hat eine gute Nachricht für alle Kunden, die von den Stadtwerken Friedrichsthal Strom beziehen:

Die Strompreise der SWF, die ab 01.07.2009 gelten, werden bis 30.06.2011 nicht erhöht.

Als Versorger vor Ort bieten die SWF allen Haushaltskunden 100% Ökostrom ohne Aufschläge.

Diese Vorteile bieten wir Ihnen:

  • 100% zertifizierter Ökostrom
  • Gleiche Preise für Alt- und Neukunden
  • Preissicherheit bis mindestens 30.06.2011
  • Keine komplizierten Rabatt-/Nachlassmodelle
  • Service vor Ort
  • Keine Vorauskasse

Stellen Sie um auf Ökostrom und leisten Sie Ihren ganz persönlichen Beitrag zum Klimaschutz. Durch die Umstellung auf unseren Ökostrom vermindert ein 3-4 Personen Haushalt den CO2-Ausstoß um rund 2 Tonnen/Jahr.

Diesen Ökostrom bieten wir Ihnen zu folgenden Tarifen:

Tarif Haushalt I (Jahresverbrauch bis 2.499 kWh)

  • Arbeitspreis 21,05 Cent/kWh
  • Grundpreis 71,00 EUR/Jahr

Tarif Haushalt II (Jahresverbrauch ab 2.500 kWh)

  • Arbeitspreis 20,64 Cent/kWh
  • Grundpreis 81,00 EUR/Jahr

Ein Wechsel vom bisherigen Stromlieferanten zu uns ist auch ganz einfach. Wir erledigen alle notwendigen Formalitäten im Zusammenhang mit einem Wechsel von Ihrem derzeitigen Stromlieferanten zu uns. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern. Ihr Stromzähler bleibt derselbe und die Kündigung bei Ihrem Anbieter übernehmen wir auch für Sie.

Kommen Sie zu den Stadtwerken Friedrichsthal, Saarbrücker Str. 150 oder rufen Sie uns unter der Telefon-Nr.: 06897/8100-0 an. Wir beraten Sie umfassend und erstellen Ihnen gerne ein Angebot.

Wechseln Sie jetzt zu uns und handeln Sie für das Klima, die Umwelt und Ihr Portemonnaie.

Ihre Stadtwerke Friedrichsthal

Jahreshauptübung des THW – Friedrichsthal zur Rettung verunfallter Personen aus dem Kanal

Die Saarbrücker Zeitung schrieb am 12.10.2009

Am Samstag, den 10.10.2009 fand in der Saarbrücker Str. im Bereich des Verwaltungsgebäudes des EZF die Jahreshauptübung des Technischen Hilfswerks Friedrichsthal statt. THW, Feuerwehr und Rotes Kreuz zeigen bei dieser Übung zur Personenrettung aus dem städtischen Kanal ihr Können auch unter schwierigsten Umständen.

Den Artikel finden Sie hier in vollständiger Form zum Lesen und Herunterladen.

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